Aufarbeitung Sankey WT MK3

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Meier
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Re: Aufarbeitung Sankey WT MK3

Beitrag von Meier » 12.09.2018, 22:53

Hi Leute,

duck board ist installiert.
Wir sind aber recht english vorgegangen, also vor dem nächsten Arbeitsschritt überlegt,ob man das wirklich braucht und uns dann dafür entschieden, daß man das nicht braucht. Und schon wieder 15min gespart. Abplattung z.b. braucht kein Mensch. Oder streichen, wird von alleine grau.
Also zusammengejuckelt und reingelegt. Fertsch! :mrgreen:

Bis Freitag.

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Airborne1944
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Re: Aufarbeitung Sankey WT MK3

Beitrag von Airborne1944 » 13.09.2018, 10:11

Moin!
Sieht doch alles sehr schön aus!! :!: :!: :P
VIELE GRÜSSE BERND

Bei mir ums Haus ist es immer grün!! OLIV GRÜN !!

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Re: Aufarbeitung Sankey WT MK3

Beitrag von Kleiner Meier » 13.09.2018, 20:17

Moin,
heute war Tag der Niete und prompt sind die Haken jetzt auch dran und das Gepaecknetz haelt und haelt und haelt:

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Jetzt muss nur noch die korrekte Plane her. Aber da ist der Grosse Meier schon dran.

Im Hintergrund unter der Plane tuermt sich schon das ganze Geraffel, das jetzt mit nach Stadtoldendorf kann, weil wir 'nen einsatzbereiten Sankey haben. :)

Gruss,
Micha

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Re: Aufarbeitung Sankey WT MK3

Beitrag von Kleiner Meier » 16.09.2018, 19:26

Hi Christian,

natuerlich auf der Heimfahrt vom Treffen ist mir eine Frage zum Sankey wieder eingefallen:
zbv500 hat geschrieben:
06.08.2018, 16:42
und nach dem Lackieren ordentlich konservieren.
Ich hab waehrend der Aufarbeitung die ganze Zeit nach Loechern im Rahmen Ausschau gehalten und bis zuletzt keine gefunden. Also den Rahmen von innen ordentlich mit FluidFilm einsauen ist so ohne Weiteres erst mal nich. Waere ja eigentlich auch schoen, wenn der von innen nicht rosten wuerde, weil er schlicht luft- und damit wasserdicht versiegelt ist. Aber das kann ich nicht recht glauben.

Was ist hier die Empfehlung: So lassen und Daumen druecken oder Loecher bohren und von innen konservieren? Oder meintest Du was anderes?

Gruss,
Micha

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Re: Aufarbeitung Sankey WT MK3

Beitrag von zbv500 » 16.09.2018, 23:15

N'Abend Micha,
Oder meintest Du was anderes?
Ich meinte weniger den Rahmen von innen sondern die ganzen Falze am Aufbau 8)
Mein Sankey ist ja mehr das Arbeitstier und deshalb habe ich mich mit dem noch nicht im Detail beschäftigt.
Ist da wirklich keine Öffnung im Rahmen?
Gruß,
Christian

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Re: Aufarbeitung Sankey WT MK3

Beitrag von zbv500 » 17.09.2018, 12:29

Habe mir das jetzt mal genauer angesehen...
Der Rahmen hat wirklich keine Öffnungen. Selbst die Kabel die durch den Rahmen geführt werden laufen durch eingeschweißte
Rohre.
Im Prinzip besteht der Grundrahmen auch nur aus ein paar verschweißten Kastenrohren. Ich würde da nichts anbohren.
Einfach so lassen wie es ist. Selbst wenn da mal was durchfault ( was ich nicht glaube) ist das sehr schnell repariert.
Gruß,
Christian

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Re: Aufarbeitung Sankey WT MK3

Beitrag von Kleiner Meier » 17.09.2018, 13:23

Hi Christian,
zbv500 hat geschrieben:
17.09.2018, 12:29
Der Rahmen hat wirklich keine Öffnungen. Selbst die Kabel die durch den Rahmen geführt werden laufen durch eingeschweißte
Rohre.
Genau, schien mir auch sehr schick und liebevoll gemacht. :)
zbv500 hat geschrieben:
17.09.2018, 12:29
Im Prinzip besteht der Grundrahmen auch nur aus ein paar verschweißten Kastenrohren. Ich würde da nichts anbohren.
Einfach so lassen wie es ist. Selbst wenn da mal was durchfault ( was ich nicht glaube) ist das sehr schnell repariert.
Und stattdessen die Falze mit Fluid Film behandeln damit da kein Wasser mehr reinpasst? Da muesste ich bei denen, die nicht vom Rost aufgeblaeht sind/waren ja fast mit Spritze und Kanuele ran. Oder gibt's da 'nen Trick?
Gruss, Micha

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Re: Aufarbeitung Sankey WT MK3

Beitrag von Kleiner Meier » 17.09.2018, 14:00

Mit flachspruehender Lanze auf den Falz halten und dann kriechen lassen koennte vielleicht funktionieren...

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Re: Aufarbeitung Sankey WT MK3

Beitrag von zbv500 » 17.09.2018, 15:20

Sollte klappen. Ich nehme immer die Hakendüse die in meinem Mike Sander Set dabei war. Ist aber im Prinzip die
identische Technik.
Aber vorsichtig dosieren, da kommt ordentlich was raus :mrgreen:
Dann ruhig ein paar Tage "einziehen" lassen bevor Du die Überschüsse abwischst.
Gruß,
Christian

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Re: Aufarbeitung Sankey WT MK3

Beitrag von Kleiner Meier » 17.09.2018, 15:47

zbv500 hat geschrieben:
17.09.2018, 15:20
Sollte klappen. Ich nehme immer die Hakendüse die in meinem Mike Sander Set dabei war. Ist aber im Prinzip die
identische Technik.
Is ja witzig: Genau die hatte ich vorhin in ihrer Originalverpackung mit Aufschrift "Hakenduese" auch in der Hand und dachte mir dasselbe. Die werden naechstes Wochenende einfach alle mal rangehalten und dann das genommen, was am besten funzt.
zbv500 hat geschrieben:
17.09.2018, 15:20
Dann ruhig ein paar Tage "einziehen" lassen bevor Du die Überschüsse abwischst.
So wird's gemacht. Ein guter Indikator ist sicherlich, wenn der Film vom Fluid innen aus dem Falz rauszieht obwohl ich nur von aussen behandelt hab. Ist an den Tuerscharnieren beim Landy immer so (allerdings von innen nach aussen :). Mal sehen.

Konservierergruss,
Micha

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Re: Aufarbeitung Sankey WT MK3

Beitrag von 71KF36 » 17.09.2018, 17:51

klugscheißermodus an:

man nennt es kapilarwirkung, ist ähnlich wie beim cu löten.

klugscheißermodus aus 8)
Gruß
Jens
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Re: Aufarbeitung Sankey WT MK3

Beitrag von Kleiner Meier » 17.09.2018, 18:45

Danke, Jens! So schwer wie das Militaer seinen Kram baut, haette es ja genauso gut Gravitation sein koennen. 8)

Uebrigens:
Kleiner Meier hat geschrieben:
12.09.2018, 21:14
Oder 40 MPH MAX Aufkleber:
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Weil auf dem Treffen einige gefragt haben, was das mit der Aufschrift soll: Die hatte der wirklich so drauf:

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Eine schriftlich belegte Erklaerung habe ich in der Operating Information des augenscheinlich Sankey-basierten COOKING OUTFIT No. 4 Mk 2 TRAILER MOUNTED gefunden:
21.1 When using a TUM (HS Wolf) Landrover as the towing vehicle the max speed limit on good
roads is 40 mph due to increased tow hook heights. The trailer is also to be stencilled with HS
WOLF 40 MPH MAX in red letters 60 mm (2.5 in.) high and 10 mm (0.5 in.) wide.
Muss ich in der gebundenen Version unserer MK3 OpInf noch mal gucken, ob das da auch schon drinsteht (hab ich leider nicht elektronisch).

AuchKlugscheisser: Da die Briten das mit dem Metrisieren noch ueben, waren es bei uns weder 60mm noch 2.5 inches sondern 54mm Hoehe bei aber ziemlich genau 10mm Strichstaerke (aber dann natuerlich nicht 0.5 inches) und rot und schabloniert, also immerhin drei aus vier. :mrgreen:

Gruss,
Micha

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Re: Aufarbeitung Sankey WT MK3

Beitrag von zbv500 » 18.09.2018, 19:21

Immerhin haben sie es überhaupt schabloniert. Da wird ja auch gerne mal ein halb eingetrockneter Pinsel oder
ein zusammengedrehter Lappen genommen :mrgreen:
Gruß,
Christian

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Re: Aufarbeitung Sankey WT MK3

Beitrag von Kleiner Meier » 29.09.2018, 22:19

Hi,

voriges Wochenende habe ich den Sankey in Fluid Film mariniert und es die ganze Woche einwirken lassen. Prompt hat es am selben Nachmittag gewittert und das Wasser wusste direkt nichts mehr mit ihm anzufangen und ist unverrichteter Dinge abgeperlt. :)

Davor habe ich mich noch ueberwunden und in die vorderen Ecken der Ladeflaeche Ablaufloecher fuer's Regenwasser gebohrt:
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Heute hat er dann zur Belohnung seine neue Plane uebergestuelpt bekommen:
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Natuerlich wurden im Rahmen der Einsatznachbereitung (debriefing) noch die Abschuesse dokumentiert:
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Und schliesslich hat er jetzt zwei ideal vor bzw. hinter den Radkasten passende Staukisten fuer's Zubehoer:
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Ich glaub, jetzt ist's langsam gut. :)

Gruesse,
Micha

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Re: Aufarbeitung Sankey WT MK3

Beitrag von Meier » 30.09.2018, 10:24

Kleiner Meier hat geschrieben:
29.09.2018, 22:19
Ich glaub, jetzt ist's langsam gut. :)
Moooooment.
Cargonetz ist noch im Zulauf und sollten es die bekloppten GLS-Freggels nach 2 Woche und 7 Zustellversuchen endlich schaffen es auszuliefern, würde es sich natürlich prächtig in eine der Kisten verstauen lassen.
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