Suche Bedford MJ-Besitzer oder jemanden der Tips geben kann

Forum für die Freunde von Bedford, Leyland-DAF, Reynold-Boughton, Foden, Alvis usw.

Moderator: Moderatoren

Antworten
Benutzeravatar
Iltis05
Zweihunderter
Beiträge: 257
Registriert: 10.02.2011, 23:03
Wohnort: Salzgitter
Kontaktdaten:

Suche Bedford MJ-Besitzer oder jemanden der Tips geben kann

Beitrag von Iltis05 » 03.06.2011, 14:28

Moin Leute,

ich suche jemanden, der im Besitz eines Bedford MJ ist und mir dazu ein paar Tips geben kann.
Hintergrund:

Ich bin total heiss einen der vielen schönen Bedfords zu ersteigern, die gerade bei der VEBEG zum Verkauf stehen. Mein Traum ist ein Fahrzeug mit Koffer oder mit Plane, SPriegel und improvisiertem Holzaufbau.

Nun hab ich noch nie bei der VEBEG ersteigert und auch keine Erfahrung damit, wie es sich verhält dann dieses Fahrzeug zulassen zu wollen bzw. abgenommen zu kriegen. Dann sagen alle, bei der VEBEG kann man keine Probefahrt machen.Ich muss doch aber wenixtens wissen ob der Motor läuft und die Kupplung funzt bevor ich da den Karren abhole...!

Was wäre die kostengünstigste Lösung um ganzjährig mit ihm fahren zu können? 1000€ Versicherung fällt mal glatt aus.
Hab den Tip bekommen: Bett, Tisch und Ofen rein, ne audiovisuelle Verbindung in die Fahrerkabine und schon steht der WoMo-Zulassung nix mehr im Wege. Kann das wer bestätigen?Soll bei andern Fahrzeugen auch gefunzt haben!

Wie verhält es sich mit roten Nummern? Bekommt man die nun überhaupt noch, wenn ja, wie und zu welche Kosten?

Welche sonstige Alternative hab ich, den Bock anzumelden?

Vielen Dank für eure Tips!

Gruß Tim
Bedford MJ Boxbody 08KH22
Trailer 1,75 t Cargo 35KB50
Landrover 110 FFR 68KJ66

Benutzeravatar
Britsarmy
Labertasche
Beiträge: 499
Registriert: 25.04.2005, 06:49
Wohnort: Mönchengladbach

Re: Suche Bedford MJ-Besitzer oder jemanden der Tips geben k

Beitrag von Britsarmy » 03.06.2011, 22:39

Hallo Tim,
zu Zulassungsfragen kann ich Dir nichts sagen, aber zur Versteigerung bei der Vebeg.
Man hat an dem vorgegebenen Termin der Vebeg die Möglichkeit, sich die Fahrzeuge anzuschauen. Motor starten oder gar eine Probefahrt machen, das ist nicht. Aber Warnblinker kannste mal anmachen und so schonmal prüfen, ob die Elektrik (wahrscheinlich) funktioniert. Nachdem du Dir aus dem Angebot einen Favoriten ausgesucht hast, überlegst Du Dir Dein Höchstgebot (bedenke aber, die Mwst. kommt noch drauf!). Danach gibst Du dein Gebot per Fax (Formular) oder Online ab. Wenn Du Glück hast, bekommst Du 2-3 Tage nach Ablauf der Auktion eine Bestätigung mit Rechnung (nun mußt Du Geld überweisen). Erst danach bekommst Du die Abholvollmacht zugeschickt und kannst einen Termin mit der Disposal Agency in Elmpt vereinbaren. Ob du mit Anhänger anreisen musst oder Dein Fahrzeug auf eigener Achse abholen kannst, das wird Dir keiner sagen können.
Grüße
Werner
XXXXXX Land Rover Defender 110 SW 1998
11KF41 Land Rover 110 FFR Hard Top 1986
17GF63 Land Rover 88 CL Series 3 1975 (fast fertig)
88KC04 Sankey Trailer Wide Track 1985

Benutzeravatar
Iltis05
Zweihunderter
Beiträge: 257
Registriert: 10.02.2011, 23:03
Wohnort: Salzgitter
Kontaktdaten:

Re: Suche Bedford MJ-Besitzer oder jemanden der Tips geben k

Beitrag von Iltis05 » 03.06.2011, 23:05

Hallo Werner,

schon mal danke für die Info. Warum darf man denn da den Motor nicht anlassen?Muss man doch spätestens dann wenn man ihn abholt! Also ein Anderer sagte mir, wenn die Großhändler aus Holland und Belgien da anreisen wird auch einfach mal der Schlüssel umgedreht um zu sehen ob die Karre startet! Warum denn auch nicht?!

Das ist die eine Sache. Die Andere ist: Wie kann man ihn nun am kostengünstigsten anmelden? LKW-Zulassung ist klar. Aber allein Versicherung. Ist ja nunmal kein Oldtimer. Sehe da nur die Chance ihn auf Wohmobilzulassung einzurichten und zu hoffen daß man es hinbekommt wie andere Leute.

Werde auf jeden Fall mal die Reise nach Elmpt machen und mir die Hobel mal ansehen!

Gruß Tim
Bedford MJ Boxbody 08KH22
Trailer 1,75 t Cargo 35KB50
Landrover 110 FFR 68KJ66

Benutzeravatar
Sifu
Quasselstrippe
Beiträge: 534
Registriert: 23.04.2005, 02:50
Wohnort: Gelsenkirchen

Re: Suche Bedford MJ-Besitzer oder jemanden der Tips geben k

Beitrag von Sifu » 04.06.2011, 10:26

Ich kann dir nur den Tip geben , mache dich mal erst beim Tüv und den anderern Behörden schlau bevor du dir so eine Karre holst . Das Zulassen ist nähmlich auch nicht einfach , und BILLIG schon garnicht . Tüv Nord wollte ein Abgasgutachten von etlichen Eurolappen haben und es hat ihn nicht die Bohne gejuckt das es schon welche gibt .
Tüv , Finanzamt und die Versicherung hat dazu geführt , das mein Kumpel sich ein 110 er gekauft hat und nicht einen Bedfort ( ist trotztem ein heißes Teil ) der Anmeldetechnisch so teuer gekommen wäre wie sein Landy .
Vieleicht ist es anders wo als in NRW billiger aber frag lieber nach .
Glück Auf !

Land Rover FC 101 Ambulance

Benutzeravatar
Iltis05
Zweihunderter
Beiträge: 257
Registriert: 10.02.2011, 23:03
Wohnort: Salzgitter
Kontaktdaten:

Re: Suche Bedford MJ-Besitzer oder jemanden der Tips geben k

Beitrag von Iltis05 » 04.06.2011, 12:27

Ja,darum hab ich gehofft hier jemanden zu finden der so ein Teil hat und mir da einen Tip geben kann. Mich hat mal einer im Forum angeschrieben der sich einen bei der VEBEG geholt hat und auch irgendwelche TÜV-Probleme bekam, doch leider ist die PN schon verfallen, darum weiss ich nicht mehr wer es war und wie es ausgegangen ist.

Frage mich, wie es andere Leute machen, die auch ein Fahrzeug das KEIN Oldie ist mit einer roten Nummer durch die Gegend fahren - hab ich was verpasst?

Gruß Tim
Bedford MJ Boxbody 08KH22
Trailer 1,75 t Cargo 35KB50
Landrover 110 FFR 68KJ66

Benutzeravatar
zbv500
Lebt_in_Oliv-Landy
Beiträge: 6310
Registriert: 29.06.2005, 22:58
Wohnort: nähe Celle

Re: Suche Bedford MJ-Besitzer oder jemanden der Tips geben k

Beitrag von zbv500 » 04.06.2011, 14:42

Das die einen die Karren nicht starten lassen hat schon seine Gründe. Im allgemeinen haben die vor Ort keine Ahnung vom technischen Zustand der Fahrzeuge und es könnte durchaus passieren, daß potentielle Käufer bzw. Interessenten die Autos "kaputtspielen". Stell Dir vor, jeder der zum Besichtigungstermin erscheint, startet da die Motoren.
Das manche das trotzdem machen, steht auf einem anderen Blatt :wink:
Du solltest auf alle Fälle die Kosten eines Transportes mit in Deine Kalkulation einbeziehen. Nicht jeder hat soviel Glück wie Uwe !
Die roten Kennzeichen die Du gesehen hast, waren mit Sicherheit Händlerkennzeichen für Probe- und Überführungsfahrten.
Ich würde Dir den gleichen Rat geben wie Sifu: mach Dich erstmal bei den Ämtern bei Dir vor Ort schlau, was die genau für Unterlagen etc. haben wollen.
Gruß,
Christian

"Who dares repairs"
"Das muss das Boot abkönnen"

A. Bethel
Einhunderter Club
Beiträge: 133
Registriert: 04.02.2006, 22:15
Wohnort: Hannover

Re: Suche Bedford MJ-Besitzer oder jemanden der Tips geben k

Beitrag von A. Bethel » 09.06.2011, 23:40

Ich habe schö n zwei durch den TUV gebracht, Zeit gedult und wissen wo die technische papiere zu bekommen sind fur das fahrzeug. Und das habe ich, Wenn sie mehr wissen möchten mailen sie mir ihre Tel. nummer es ist einfacher als mehere seiten zu schrieben, Gruß AB,
Old Soldiers never die, they just fade away

wdo
Schreibt Mehr und Mehr
Beiträge: 43
Registriert: 10.06.2011, 16:13

Re: Suche Bedford MJ-Besitzer oder jemanden der Tips geben k

Beitrag von wdo » 12.06.2011, 17:02

Moin Tim,

ich hab einen MJ mit Koffer letzten Herbst bei der Vebeg ersteigert, das Teil steht bei mir auf dem Hof, ich wollte mich diesen Sommer mal um die Zulassung kümmern, was augenscheinlich schwierig bzw. teuer werden könnte. Der Wagen ist Bj 88, hatte aber ein brit. Nummernschild mit 98er Nummer, so das zu vermuten ist, dass er 10 Jahre im Depot rumstand vor der Erstzulasung (wenn die Militärlogik bei den Nummernschildern die gleiche ist, wie bei den zivilen Fahrzeugen). Bisher habe ich mich nur mit dem Ausschlachten des Koffers auseinandergesetzt, war wohl mal eine Art Kommandostand oder Telefonzentrale im ABC-Schutzraum. Die Demontage von dem ganzen Plunder hat ca. 5 Tage gedauert, Schrauben und Nieten ohne Ende ...

Der Bedford kostete ca. 2.300,- + Steuer. Der Durchschnittspreis der Kisten liegt bei ca. 2000,- laut VEBEG Geschäftsbericht 2009 oder 10. Bei der jetzigen Versteigerung könnte es was teuer werden wegen den Unruhen in Nordafrika. Da gibts Bedarf an frischen und billigen LKW´s.
Ich bin da ganz blauäugig ran gegangen und war noch nicht mal auf der Vorbesichtigung. Dann nach Mönchengladbach gefahren mit Kurzzeitkennzeichen, Starthilfe vom Platzwart erhalten, ein paar Trainingsrunden auf dem Platz gedreht und losgefahren. Bis auf die restlos leeren Batterien 0 Probleme. Für den Fall, dass du die Karre abwürgst auf dem Weg nach Hause, empfiehlt sich ein Begleitfahrzeug mit Ab- bzw. dann Anschleppseil (es sei denn, der Begleiter hat auch 24V, dann reicht ein Kabel). Die ganz Harten können den Motor auch mit einem langen Riemen, der um die Kardanwelle zu wickeln ist, wieder zum laufen bringen (hab ich in den 90igern mal in britisch Guyana gesehen, dazu braucht es aber 3 kräftige Kerlchen).

Zum Zustand Fahrzeugs: Gut. Hatte ca. 2.500 Meilen nach Tacho, Linkslenker, keinerlei Ölverluste. Leichte Verbeulung der Kotflügel vorne. Der Heizungsradiator hat leichten Wasserverlust (Pfütze Kabinenboden ;-), kann auch die Verschraubung oder ein Flansch sein, hab ich noch nicht geprüft.
Rost: etwas am Tank außen, am Kabinenboden innen und an den Felgen. An tragenden Teilen etc. gar nichts. Das Fahrzeug wurde ca. 3 mal überlackiert, wie bei Militär halt üblich, viel soll viel helfen. Reifen: Neuwertig.
Durch die Steherei ist allerdings Spritfilter, Tank etc. versifft, also als erstes Sprit austauschen und reinigen. Außerdem qualmte der Truck auf den ersten 100 km entsprechend. Danach sollte es ok sein.

Man braucht ziemlich dicke Arme, um mit dem Teil zu farhen, definitiv nicht geeignet, um in Parklücken zu rangieren, die Frage nach Umweltplaketten in Städten stellt sich daher eher nicht. Geschwindigkeit bis 90 km/h im flachen Gelände problemlos. Das setzt alledings beherztes Gasgeben voraus, weil das Teil sich bis 80 km/h gut aufschaukelt, ab 80km/h wird dann wieder stabiler. Am Berg ist der Wagen recht schwach, 70km/h sind so gerade noch drin.

Zum Papierkram:
Kurzzeitkennzeichen: Für Amateure gar nicht mehr so einfach zu bekommen, die meisten Versicherungen winken bei LKW sowieso ab, speziell wenn die techn. Daten nicht dokumentiert sind. Also rumtelefonieren. Kostet mit Kennzeichen alles zusammen so um die 100 Euronen, wobei der Versicherungesbetrag erstattet wird, wenn du später den Wagen da anmeldest.

Die Engländer vernichten bei Übergabe die Fahrzeugdoku, es gibt nur einen Unbedenklichkeitsschein von der VEBEG und einen Letter of Origin der Engländer. Da steht leider nur die Fahrgestellnummer drin und selbst die war in meinem Letter unvollständig. Du hast also 0 Doku.

Technische fahrzeugbezogene Doku ist leider auch weder beim TÜV, noch in den TÜV-Speziabteilugen für historische Fahrzeuge, noch in Flensburg zu gekommen. Auch keine Hinweise. Beim TÜV liegen mit Sicherheit Daten vor, die rücken die aber nicht raus, ohne Genehmigung desjenigen, der seinerzeit die Prüfungen bezahlt hat. Die Namen dieser Personen gibts leider auch nicht. Das läuft dann auf eine Vollabnahme hinaus, wobei wirklich bei 0 angefangen wird, als mit dem Zollstock den Wagen ausmessen ... mit entsprechenden Kosten. An den Motor ud Abgaswerte gar nicht zu denken. Die TÜV-Menschen sind bei einer Kostenkalkulation auch nicht gerade hilfreich, schwadronieren bei Nachfrage herum oder empfehlen direkt den Verkauf.
Auch Vauxhall in England als ehemaliger Hesteller will nicht helfen, die Bedforddoku sei im Zuge der diversen Unternehmensverkäufe leider unter gegangen.
Nach meiner Einschätzung ist der einzig sinnige Weg sich an Leute zu wenden, die das Prozedere hinter sich haben und - meinetwegen mit Kostenbeteiligung - auf deren Daten aufzusetzten. Oder zunächst eine Anmeldung im europ. Ausland zu erwirken, wo es nicht so genau genommen wird. Wieso das alles so geheimnisvoll gemacht wird, ist mir ein Rätsel. Es wird Zeit, das mal offen zu dokumentieren.

Allgemeine Doku, also Bordbuch, Reparaturanleitung etc. zu den Bedfords gibts z. B. bei Ebay England, hab ich hier und kann das ggf. mal scannen.

In England selbst scheint das Anmelden von den Trucks kein Problem darzustellen. Zwei, drei Behördengänge und eine lückenhaft ausgefülte Zulassungsbescheinigung II und fertig. Evt. sollte man eher einen Bedford in England kaufen, wenn eine europ. Zulassung einmal existiert, kann sichTÜV und Zulassungsstelle hier kaum dermaßen sperren. In Holland, z B. in Oirschot, gibt es auch Händler mit Bedfords, ich hab aber noch nicht nachgefragt, ob die Papiere haben oder nicht.

Wenn alle Stricke reißen: In die Türkei oder nach Afrika verhökern, Nachfrage gibts ja genug.

Wenn du einen kaufst, halt uns hier mal auf dem Laufenden, wies geht, ich werde das gleiche tun.

Grüße

Wolf

PS: Hier die techn. Daten (ohe Gewähr) ;-)

Bedford MJ 4x4 Drop Side Cargo Truck
Engine Bedford 330 turbo diesel engine 6 cylinder 5.5 litre direct injection, developing 98 hp
Transmission Manual 4 forward and 1 reverse gear with 2 speed transfer box
Braking System Air over hydraulic drums all round
Steering manual - LHD & RHD available
Tyres 12.00 x 20
Max-Load 4,000 kg
Electrical System 24 volt
Length 6.57 m
Height 2.51 m (Cab only)
Height 3.40 m (tarpaulin)
Width 2.489 m
Wheelbase 4.00
Rear Bed Length 4.45
Current Overhang 1.35
Allowable Overhang 2.20 (Based on 55% of wheelbase)
Possible Bed Length 5.30 (Based on Allowable Overhang) = 17'4"
Unladen weight 5,120 kg (+ 2,380 kg = 7,500 kg)
G.V.W. 9,450 kg
Wading Depth 0.76 metres

Benutzeravatar
Britsarmy
Labertasche
Beiträge: 499
Registriert: 25.04.2005, 06:49
Wohnort: Mönchengladbach

Re: Suche Bedford MJ-Besitzer oder jemanden der Tips geben k

Beitrag von Britsarmy » 12.06.2011, 19:05

@ Wolf
Vielen Dank für den sehr ausführlichen Bericht, hilft bestimmt nicht nur dem Tim weiter. Für das Geld hat man eine Menge Auto, selbst ich stand vor der Entscheidung. Letztendlich hat jedoch die Vernunft gesiegt.
Was hast Du den so alles aus dem Koffer rausgeschmissen, kann unsereiner evtl. noch etwas davon gebrauchen?
Viele Grüße
Werner
XXXXXX Land Rover Defender 110 SW 1998
11KF41 Land Rover 110 FFR Hard Top 1986
17GF63 Land Rover 88 CL Series 3 1975 (fast fertig)
88KC04 Sankey Trailer Wide Track 1985

wdo
Schreibt Mehr und Mehr
Beiträge: 43
Registriert: 10.06.2011, 16:13

Re: Suche Bedford MJ-Besitzer oder jemanden der Tips geben k

Beitrag von wdo » 12.06.2011, 20:24

DSC04913.JPG
Über das mit der Vernunft habe ich zwischenzeitlich auch schon 3 mal nachgedacht.... :lol:

Der Kofferinhalt ist leider schon zu 90% beim Schrotthändler gelandet. Überwiegend Elektroschrott, allerdings vom Feinsten, massivste Kupferqualität, wie sie wohl zivil seid 40 Jahren nicht mehr verbaut wird. Zusätzlich ne Aircondition von der Größe und dem Gewicht eines Überseekoffers, Luftfilter, Netzteil mit ca.50 kg Gewicht, Schaltschränke, 4 Natoakkus nebst Schubladen dazu, Kabelwinde, Stecktische, Beleuchtung für 220 und 24 V., usw. . Ich schätze das Gewicht von dem ganzen Kram auf ne knappe Tonne. Ein paar exotische Teile hab ich behalten. Da ich den Bedford auch ablasten will auf 7,5 to. musste das alles raus. Ich habe den jetzt fast leeren Koffer aber noch nicht gewogen. :?

Viele Grüße
Wolf

Benutzeravatar
Britsarmy
Labertasche
Beiträge: 499
Registriert: 25.04.2005, 06:49
Wohnort: Mönchengladbach

Re: Suche Bedford MJ-Besitzer oder jemanden der Tips geben k

Beitrag von Britsarmy » 12.06.2011, 20:42

Wirklich schöner Bedford, ich muß sagen du machst einen doch nachdenklich... :lol:
Aber schade, das ein oder andere Teil hätte bei mir noch Verwendung finden können bevor es ein Schrotthändler vernichtet :?
Aber ich schätze Deine Ambitionen mit dem Bedford eher so ein, Ihn als Expeditionsfahrzeug zu gebrauchen.

Viele Grüße
Werner
XXXXXX Land Rover Defender 110 SW 1998
11KF41 Land Rover 110 FFR Hard Top 1986
17GF63 Land Rover 88 CL Series 3 1975 (fast fertig)
88KC04 Sankey Trailer Wide Track 1985

A. Bethel
Einhunderter Club
Beiträge: 133
Registriert: 04.02.2006, 22:15
Wohnort: Hannover

Re: Suche Bedford MJ-Besitzer oder jemanden der Tips geben k

Beitrag von A. Bethel » 23.06.2011, 23:46

Herlichen gluckwunch sieht garnicht so schlecht aus, Lenkung ist schwer gängig war immer so die lecken auch immer haben nur ein filz ring als dichtung, die welle fur bremms. kupplungs pedalen sind meist mangel an wartung schwergängig.die schaltung von high auf low ist meist auch mit dem füss einzutreten. der sieht aus wie ein funk koffer oder commandpost, irgend wo auf der fahrer seite ist einen alu schild dar steht die daten drauf when first into service, auch wer war die läste einheit. ich habe die Armee technische documenten. Tuv Nord hat die hier durchgebracht. jedoch zeit Lästes jahre ist die freude nicht mehr so gross habe igh gehört, Ich bin selbst immer vorzüglich behandelt, falls ich behelflich sein kann, Ich habe auch teile fur MJ.
AB.
Old Soldiers never die, they just fade away

wdo
Schreibt Mehr und Mehr
Beiträge: 43
Registriert: 10.06.2011, 16:13

Re: Suche Bedford MJ-Besitzer oder jemanden der Tips geben k

Beitrag von wdo » 30.06.2011, 22:04

Moin Herr Bethel, dann lass uns das mal angehen ! :D Date into service war 86, Details dazu gibts morgen, sitze gerade am falschen Rechner.
Grüße
Wolf

wdo
Schreibt Mehr und Mehr
Beiträge: 43
Registriert: 10.06.2011, 16:13

Re: Suche Bedford MJ-Besitzer oder jemanden der Tips geben k

Beitrag von wdo » 30.06.2011, 22:05

Teil 2

wdo
Schreibt Mehr und Mehr
Beiträge: 43
Registriert: 10.06.2011, 16:13

Re: Suche Bedford MJ-Besitzer oder jemanden der Tips geben k

Beitrag von wdo » 30.06.2011, 22:06

Teil 3

Antworten